HM
Hope Mercier
Aug 4, 2026
Sehr geehrte Damen und Herren
Da Ihre angegebene Mail ungültig ist muss ich das auf diesen weg machen.
Ich möchte mich über den Ablauf rund um die Abholung meiner Mounjaro-Spritze und insbesondere über die Beratung durch Ihre Mitarbeiterin Frau Hirt beschweren.
Am Vortag wollte ich meine Spritze bei Ihnen abholen. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass das Medikament nicht an Lager sei. Ich habe ausdrücklich erwähnt, dass ich die 5 mg Dosierung von Mounjaro benötige, da ich unter starken Nebenwirkungen gelitten habe und deshalb nicht auf eine höhere Dosierung wechseln möchte.
Als ich die Spritze schlussendlich abgeholt habe, wurde mir jedoch die 7,5 mg Dosierung ausgehändigt. Auf meine Nachfrage wurde mir erklärt, dass dies so auf dem Rezept vermerkt sei. Ich hätte mir in dieser Situation jedoch erwartet, dass nochmals Rücksprache gehalten wird – insbesondere, da ich bereits am Vortag klar kommuniziert hatte, welche Dosierung ich benötige und welche gesundheitlichen Gründe dahinterstehen.
Zusätzlich empfand ich die Kommunikation mit Frau Lustenberger als sehr unangenehm und unprofessionell. Als ich erwähnt habe, dass ich bei der CSS arbeite und daher weiss, wie gewisse Abläufe im Gesundheitswesen funktionieren, wurde mir entgegnet, ich solle meinem Chef ausrichten, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen «mühsam» sei. Eine solche Aussage empfinde ich als völlig unangebracht und nicht kundenorientiert.
Weiter fühlte ich mich während der Beratung nicht ernst genommen. Die Beratung wurde beendet, weil die Apotheke schliessen wollte, und ich wurde gebeten zu gehen, obwohl noch Fragen offen waren. Gerade bei einem Medikament wie Mounjaro, bei dem Dosierung und Nebenwirkungen eine wichtige Rolle spielen, erwarte ich eine kompetente und respektvolle Beratung.
Ich habe mich in dieser Situation alles andere als gut aufgehoben gefühlt. Ich bitte Sie, sich Gedanken zu machen wie Sie mit solchen Situationen künftig umgehen möchten, ich muss zum Glück nicht mehr zu euch.