UB
Umut Bayraktar Bung
2 days ago
Die Kirche Sagte uns Ales, Keine helt was geheim, red mit deinen. hat kein apfel unaus sprechbar ,darum im ersten moment, gececkt warte ? , es ist die körper temperatur , darum dise hare ,die stelle ,
BH
Basil Hollenstein
6 days ago
Wirklich top! Absolut empfehlenswert.
KW
Klaudija Wanner
May 25, 2026
War vor paar Jahren wieder mal auf der Station B2 . Die Pflegerinnen/ Pfleger waren etwas überfordert : gestresst.
Umso mehr hat mich Hr. Voigt ( Nachtschicht) jedesmal Sehr , sehr Mental gestärkt , beruhigt , gut beraten …!
Einer der — BESTEN- - Pfleger überhaupt. Er macht seinen Job nicht nur sehr professionel sondern man merkt er hat auch eine enorme Empathie gegenüber den Patienten.
Danke Thomas
MA
Marianna Sampaio Amaral
May 18, 2026
Heute am 18. Mai 2026 um ca. 18:00 Uhr haben wir bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich angerufen und wurden mit der Triage verbunden. Mein Freund war in diesem Moment stark überfordert und wollte eine mögliche Aufnahme abklären. Deshalb habe ich als Bezugsperson kurz das Gespräch übernommen, um die Situation ruhig zu erklären.
Leider wurde sehr wenig Verständnis gezeigt. Die Mitarbeiterin wirkte arrogant und wenig empathisch und hat mehrfach betont, dass sie nur mit meinem Freund sprechen wolle, obwohl er gerade überfordert war. In einer psychischen Krisensituation hätte ich mir mehr Ruhe, Professionalität und Menschlichkeit gewünscht. Das Gespräch hat uns leider nicht geholfen, sondern zusätzlich belastet.
ZUR BETREEUNG
Aufenthalt war gegen mitte mai 2026
Während des Aufenthalts wurden meinem Freund mehrfach persönliche Sachen gestohlen, darunter Schuhe und eine Musikbox. Er hat dies mehrmals beim Pflegepersonal angesprochen, jedoch wurde unserer Wahrnehmung nach kaum darauf reagiert. Obwohl seine Sachen in einem abgeschlossenen Schrank aufbewahrt wurden, verschwanden weiterhin Gegenstände.
Zusätzlich war es sehr beunruhigend zu sehen, dass andere Patienten mehrfach Alkohol wie Weinflaschen sowie Cannabis und andere Substanzen auf die Abteilung bringen konnten. Teilweise wurden Weinflaschen sogar unter den Betten anderer Patienten versteckt, um sie weiterzugeben oder hineinzuschmuggeln. Gerade auf einer psychiatrischen Station, auf der sich auch Menschen im Entzug oder in psychisch instabilen Situationen befinden, erwartet man deutlich bessere Kontrollen und mehr Aufmerksamkeit seitens des Personals. Zusätzlich empfanden wir auch das Verhalten des Stationsleiters als unprofessionell. In einer angespannten Situation fiel laut unserer Wahrnehmung eine Aussage wie „er soll die Schnauze halten“, was in einer psychiatrischen Einrichtung gegenüber Patienten absolut unangemessen wirkt. Gerade Menschen in psychischen Krisen sollten mit Respekt, Ruhe und Professionalität behandelt werden.
(abteilung E2)
Besonders enttäuschend war, dass wir uns mit unseren Sorgen nicht ernst genommen gefühlt haben. Statt Unterstützung oder einer wirklichen Klärung hatte mein Freund am Ende eher das Gefühl, unerwünscht zu sein, und erhielt schliesslich nach einem austritt,ein Verbot für die Abteilung, während andere Patienten ihren Alltag normal weiterführen konnten.
Gerade in einer psychiatrischen Einrichtung erwartet man Sicherheit, Unterstützung und einen respektvollen Umgang. Diese Erfahrung war leider sehr belastend.
Herr Simic
Frau Arnholdt
Die besten betreuer! Auf!
KC
Kevin Cabral
May 18, 2026
Der schwerste Schritt war nicht die Therapie selbst — sondern mir einzugestehen, dass ich Hilfe brauche.
Grosses Dankeschön an die PUK.
Die PUK hat mein Leben nicht „gerettet“. Eine Klinik nimmt dir weder deine Vergangenheit noch deine Entscheidungen ab. Man muss sich seinen Mustern, Süchten, Emotionen und seinem Verhalten am Ende selbst stellen. Aber mit dem ehrlichen Willen, etwas zu verändern, können die Mitarbeitenden einem wirklich die benötigte Hilfe geben.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Rüfenacht, Frau Jörg, Frau Desperati sowie Herrn Buhl und dem gesamten Team der Station E0/F0 für die Geduld, die Gespräche und den menschlichen Umgang in einer Zeit, in der ich mich selbst kaum verstanden habe.
Ihr macht wirklich einen tollen Job. (Über das Essen lässt sich streiten.)