AM
Ali Ben Mounaouer
1 day ago
Pfando – Eine schreckliche Erfahrung! Warnung an alle Menschen in finanziellen Schwierigkeiten!**
Mein Bruder hat mit Pfando eine unglaublich schlimme Erfahrung gemacht. Ich bin schockiert darüber, wie er sich von dieser Firma behandelt und getäuscht fühlt.
Mein Bruder befand sich in einer finanziell schwierigen Situation und benötigte kurzfristig Geld. Er erhielt von Pfando CHF 3’500.– und ging davon aus, dass sein Auto lediglich als Sicherheit dienen würde.
Erst später wurde ihm bewusst, dass er sein Fahrzeug im Wert von rund CHF 17’000.– tatsächlich verkauft hatte.
Um sein eigenes Auto zurückzubekommen, musste er insgesamt CHF 6’400.– bezahlen – obwohl er nur CHF 3’500.– erhalten hatte!
Für mich ist das eine unglaubliche Abzocke! Ich finde es erschreckend, dass Menschen in finanziellen Notlagen durch solche Geschäftsmodelle noch stärker belastet werden können.
Ich habe den Eindruck, dass mein Bruder ausgenutzt und getäuscht wurde. Für mich fühlt sich das wie Betrug an!
Ich möchte deshalb alle Menschen ausdrücklich warnen: Wenn Sie finanzielle Schwierigkeiten haben, seien Sie äusserst vorsichtig und unterschreiben Sie keinen Vertrag, bevor Sie vollständig verstanden haben, was mit Ihrem Fahrzeug geschieht.
Was mein Bruder erlebt hat, wünsche ich niemandem. Eine absolut enttäuschende und erschreckende Erfahrung mit Pfando!
Für mich ist das Betrug und Abzocke – CHF 3’500 erhalten, CHF 6’400 bezahlt!
Meine Erfahrung mit Pfando war eine der schlimmsten finanziellen Erfahrungen meines Lebens. Ich fühle mich massiv getäuscht, ausgenutzt und betrogen.
Am 21. April 2026 erhielt ich von Pfando CHF 3’500.–. Ich befand mich damals in einer finanziell schwierigen Situation und benötigte kurzfristig Geld.
Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht in vollem Umfang verstanden hatte: Ich unterschrieb einen Vertrag, durch den mein Fahrzeug mit einem geschätzten Wert von rund CHF 17’000.– an Pfando verkauft wurde.
Um den Vertrag schliesslich zu beenden und mein eigenes Auto zurückzubekommen, musste ich folgende Beträge bezahlen:
- CHF 1’600.–
- CHF 3’000.–
- CHF 1’800.–
Insgesamt CHF 6’400.– bezahlt, obwohl ich lediglich CHF 3’500.– erhalten hatte. Das entspricht einer Differenz von CHF 2’900.–!
Für mich persönlich ist ein solches Geschäft eine absolute Abzocke. Ich empfinde dieses Vorgehen als betrügerisch und zutiefst unfair.
Hätte ich bei Vertragsabschluss verstanden, welche finanziellen Konsequenzen tatsächlich auf mich zukommen und wie viel ich bezahlen muss, um mein Auto zurückzubekommen, hätte ich diesen Vertrag niemals unterschrieben.
Besonders schlimm finde ich, dass Menschen in finanziellen Notlagen auf solche Angebote angewiesen sein können. Statt einer finanziellen Entlastung habe ich eine enorme zusätzliche Belastung erlebt.
Auch die Kommunikation war für mich katastrophal. Unterschiedliche Ansprechpartner, wechselnde Telefonnummern, unklare Auskünfte und ein Ansprechpartner in Bern, der später für mich nicht mehr erreichbar war.
Besonders beunruhigend ist, dass auch das Schweizer Fernsehen über vergleichbare Erfahrungen berichtet hat.
SRF Kassensturz berichtete am 2. Juni 2026 über Pfando. Der dazugehörige Onlineartikel vom 3. Juni trägt den Titel:
«Kundinnen und Kunden von Pfando fühlen sich irregeführt»
Darin schildern weitere Betroffene, dass sie nach eigenen Angaben glaubten, eine Art Kredit zu erhalten, tatsächlich aber Verträge über den Verkauf und die anschliessende Rückmiete ihrer Fahrzeuge unterschrieben hatten. Pfando weist die Vorwürfe zurück.
Meine persönliche Schlussfolgerung: Nie wieder Pfando!
Ich kann aufgrund meiner eigenen Erfahrung nur eindringlich vor diesem Geschäftsmodell warnen.
Wer dringend Geld benötigt, sollte sich vor einer Unterschrift unabhängig beraten lassen und genau prüfen, ob das Auto verkauft wird, welche Kosten entstehen und ob überhaupt ein vertragliches Rückkaufsrecht besteht.
CHF 3’500.– erhalten, CHF 6’400.– bezahlt und ein Auto im Wert von rund CHF 17’000.– aufs Spiel gesetzt. Für mich ist das keine faire finanzielle Hilfe, sondern eine Erfahrung, bei der ich mich betrogen fühle.
Ich hoffe, dass meine Bewertung andere Menschen davor bewahrt, eine ähnliche Erfahrung machen zu müssen.
Ich bin rundum begeistert von Pfando Swiss AG und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen! Vom ersten Kontakt bis zur Abwicklung hat einfach alles hervorragend funktioniert. Besonders hervorzuheben sind die freundliche, kompetente und professionelle Beratung sowie der respektvolle Umgang mit Kunden.
Man fühlt sich von Anfang an ernst genommen, bestens aufgehoben und transparent über alle Abläufe informiert. Die Kommunikation war unkompliziert, die Bearbeitung schnell und der gesamte Ablauf sehr gut organisiert. Fragen wurden verständlich beantwortet und man hat sich wirklich Zeit genommen, auf individuelle Anliegen einzugehen.
Genau so stellt man sich einen zuverlässigen und kundenorientierten Service vor. Ein Unternehmen, bei dem Professionalität, Freundlichkeit und Servicequalität großgeschrieben werden.
Vielen Dank für die tolle Betreuung und den reibungslosen Ablauf! Ich würde mich jederzeit wieder für Pfando Swiss AG entscheiden und kann das Unternehmen jedem empfehlen, der Wert auf einen seriösen, unkomplizierten und professionellen Service legt.
Verdiente 5 Sterne – weiter so! !!
⭐⭐⭐⭐⭐
**Meine Erfahrung mit Pfando – Eine ernsthafte Warnung!**
Am 21. April 2026 habe ich bei Pfando eine Finanzierung über CHF 3’500.– beantragt. Was mir damals nicht bewusst war: Mit der Unterzeichnung des Vertrags habe ich offenbar mein Fahrzeug mit einem Wert von rund **CHF 16’000.– an Pfando verkauft.
Mit dem Geschäftsleiter in Bern hatte ich eine monatliche Zahlung von CHF 400.– für drei Monate vereinbart.
Was danach folgte, war für mich ein absoluter Albtraum.
Um mein eigenes Fahrzeug zurückzubekommen und den Leasingcode entfernen zu lassen, musste ich schliesslich Zahlungen von **CHF 1’600.–, CHF 3’000.– und CHF 1’800.– leisten – insgesamt CHF 6’400.–!**
Für eine ursprünglich beantragte Finanzierung von CHF 3’500.– ist das aus meiner Sicht völlig unverhältnismässig und nicht nachvollziehbar.
Ich fühle mich durch die gesamte Abwicklung massiv getäuscht und finanziell ausgenutzt. Die Kommunikation, die Vertragsbedingungen und die tatsächlichen finanziellen Folgen haben mein Vertrauen vollständig zerstört.
Ich empfinde diese Geschäftspraktiken als äusserst unseriös und halte es für erschreckend, dass solche Finanzierungsmodelle in der Schweiz angeboten werden.
Für mich war diese Erfahrung nicht nur ein finanzieller Schaden, sondern auch eine enorme psychische Belastung.
Ich kann nur jeden eindringlich davor warnen, bei Pfando einen Vertrag zu unterschreiben, ohne sämtliche Bedingungen und Konsequenzen von einer unabhängigen Fachperson prüfen zu lassen.
Ich werde meine Erfahrungen nicht verschweigen und behalte mir ausdrücklich vor, die Vertragsabwicklung rechtlich überprüfen zu lassen.
Mein Fazit: Nie wieder Pfando!
MZ
mohamed Zelfani
Sep 12, 2026
Für mich fühlt sich das wie Betrug an – CHF 3’500 erhalten, CHF 6’400 bezahlt
Meine persönliche Erfahrung mit Pfando ist katastrophal.
Am 21.04.2026 habe ich CHF 3’500.– erhalten. Um den Vertrag zu beenden und mein Auto zurückzubekommen, musste ich insgesamt CHF 6’400.– bezahlen:
CHF 1’600.– + CHF 3’000.– + CHF 1’800.– = CHF 6’400.–
Das bedeutet für mich: CHF 3’500.– erhalten und CHF 6’400.– bezahlt, und dabei geht es um mein Auto mit einem Wert von ungefähr CHF 17’000.–.
Für mich persönlich fühlt sich das wie Betrug und Abzocke an. Hätte ich bei Vertragsabschluss verstanden, dass ich am Ende CHF 6’400.– bezahlen muss, hätte ich diesen Vertrag niemals unterschrieben.
Besonders erschreckend: SRF Kassensturz hat am 03.06.2026 über Pfando berichtet. Der Titel des Beitrags lautet: «Kundinnen und Kunden von Pfando fühlen sich irregeführt». SRF schildert unter anderem Fälle von Kunden, die nach eigenen Angaben glaubten, eine Art Kredit zu erhalten, während sie tatsächlich Verträge über den Verkauf und die anschliessende Rückmiete ihres Autos unterschrieben. Pfando weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet das Geschäftsmodell als Ankauf des Fahrzeugs mit anschliessender Rückvermietung. Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
SRF Kassensturz: «Kundinnen und Kunden von Pfando fühlen sich irregeführt»
Auch die Kommunikation war für mich sehr schlecht: verschiedene Ansprechpartner und Telefonnummern, kaum klare Antworten, und mein damaliger Ansprechpartner in Bern war später für mich nicht mehr erreichbar.
Meine persönliche Erfahrung: Nie wieder Pfando. Wer wegen einer finanziellen Notlage kurzfristig Geld benötigt, sollte sich vor der Unterschrift ganz genau schriftlich erklären lassen, was mit seinem Auto passiert und wie viel er insgesamt bezahlen muss, um das Auto zurückzubekommen und den Vertrag vollständig zu beenden.