Nachdem mein Mann im Notfall angerufen hat und meine Symptome (starke Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit Kopfschmerzen und Kribbeln in den Händen) geschildert hat, haben sie mich sofort aufgeboten und hätten bei Bedarf einen Krankenwagen geschickt. Nach kurzer Wartezeit, obwohl viel los war, wurde ich sehr genau und professionell untersucht. Der zu 95% sicher diagnostizierte Lagerungsschwindel wurde mit Übungen behandelt und das weitere Vorgehen für zu Hause besprochen. Ich hätte ein MRI und eine Beobachtungsnacht bekommen, wenn ich mich mit dieser Diagnose unsicher gefühlt hätte. Vom Anruf über die Aufnahme und Untersuchung alles super gelaufen. Gerne wieder passt nicht gut, aber ein herzliches Dankeschön dem ganzen Team!
Nun befindet sich meine Mutter in der Akut-Geriatrie und sie wird gut, mit Respekt und Professionalität betreut. Auch als Angehörige fühlen wir uns ernst genommen. Tolles Team!
VORSICHT MIT PRIVATEN DATEN IN DIESEM SPITAL
In diesem Spital wurde ohne Einwilligung meiner Schwester (vom Patienten angegebene Kontaktperson wider Willen), Ihre private Mobiltelefonnummer an Dritte (welche meiner Schwester völlig unbekannt war) weitergegeben. Meine Schwester wurde daraufhin von dieser Person via Telefon und WhatsApp drangsaliert und belästigt.
Auf Anfrage beim Spital, versteckte man sich hinter der Schweigepflicht, obwohl meine Anfrage nicht zum Patienten, sondern lediglich zum Fehlverhalten des Spitales (fahrlässige Weitergabe von privaten Daten) war.
Mein Rat: Vorsicht mit privaten Daten in diesem Spital. Sie nehmen es mit dem Datenschutz offensichtlich nicht so genau.
Wir gingen am 17. Mai 2026 gegen 18 Uhr mit dem Verdacht auf Krätze in die Notaufnahme. Ich erklärte, dass unsere Familie aus vier Personen besteht, mein Mann aber nicht mitkommen konnte. Uns wurden Medikamente verschrieben, aber mein Mann nicht da war, bekam er kein Rezept, sondern sollte es sich bei seinem Hausarzt besorgen. Wir wurden fast wie rausgeschmissen behandelt, und die Angestellte Frau war wütend auf uns, weil wir in die Notaufnahme gekommen waren. Meine Kinder hatten Angst, und ich möchte nie wieder dorthin; ich hoffe, ich muss nie wieder.
MH
Maria Herzog
May 13, 2026
Ich wohne in Olten und bin wegen extrem starken Schmerzen in die Notaufnahme gegangen. Ich hatte sogar Übelkeit. Die Schmerzen waren 10/10. Ich dachte zuerst, es sei eine Harnwegsinfektion. Das wurde ausgeschlossen, meine Nieren wurden angeschaut, und man sagte mir einfach, ich solle Ibuprofen und Dafalgan nehmen.
Ich konnte wegen der Schmerzen auf der rechten Seite nicht einmal schlafen. Deshalb entschied ich mich, zu einem anderen Arzt zu gehen, weil ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Dort stellte sich heraus, dass ich eine 6 cm grosse Zyste am rechten Eierstock hatte.
Hätte ich auf die Notaufnahme in Olten gehört, hätte sich die Zyste mit dem Eierstock verdrehen können und ich hätte den Eierstock verlieren können.
Ich dachte immer, eine Notaufnahme sei dafür da, dass man mit einer Diagnose nach Hause geht und nach der Ursache gesucht wird, bis das Problem gefunden ist. Nicht einfach nur: „Sprechen Sie mit Ihrem Gynäkologen“ und wieder nach Hause schicken. Für mich war das die schlimmste Erfahrung – sehr inkompetent.
PR
Philippe Rindisbacher
Apr 21, 2026
Ich war auf dem Notfall weil ich längere Zeit schon unerklärliche Bauchschmerzen und extreme Müdigkeit hatte, auch wechselnd heisser Kopf dann wieder kalter Schweiss usw. Als es aber Tage vor Eintritt Notfall in Schüttelfrost und komplette Appetitlosigkeit wechselte musste ich in den Notfall. Es wurde ohne grosses Warten gehandelt weil extrem hohe Entzündungswerte festgestellt wurden. Bauchfellentzündung als Hauptdiagnose, infolge dessen auch schwere Störung der Darmfunktion. Zudem auch Gewebeschäden im Bauchraum. Betreuung der Ärzte und Pfleger/innen waren insgesamt zu meiner Zufriedenheit.